Endpoint Security & Threat Detection
Könnten Sie einen Angriff über legitime Windows-Tools überhaupt erkennen?
Das Problem
Cyberangriffe bestehen nicht ausschließlich aus bekannten Schadprogrammen. Angreifer können auch reguläre Systemwerkzeuge wie PowerShell oder andere administrative Funktionen missbrauchen, um verdächtige Aktivitäten auszuführen. Die reine Erkennung bekannter Schadsoftware deckt deshalb nicht jedes Angriffsszenario ab.
Unsere Lösung
Moderne Endpoint Security mit verhaltensbasierter Erkennung hilft dabei, verdächtige Aktivitäten auf Clients und Servern sichtbar zu machen. Sicherheitsereignisse werden zentral erfasst, bewertet und nach vereinbarten Reaktionsprozessen behandelt – zum Beispiel durch Meldung, Analyse oder vordefinierte Erstmaßnahmen wie die Isolation betroffener Systeme.
Verhaltensanalyse statt nur Signaturen
Zentrale Überwachung von Clients und Servern
Erkennung verdächtiger Prozessketten und Aktivitäten
Hinweise auf Fileless Attacks und Living-off-the-Land-Techniken
Vordefinierte Erstmaßnahmen bei kritischen Ereignissen
Bewertung und Maßnahmenempfehlung im vereinbarten Betreuungsumfang
24/7 Managed Detection & Response
Wer reagiert, wenn ein kritisches Sicherheitsereignis außerhalb Ihrer Geschäftszeiten auftritt?
Das Problem
Sicherheitsrelevante Ereignisse können auch nachts, am Wochenende oder außerhalb regulärer Geschäftszeiten auftreten. Ohne klar geregelte Überwachung, Zuständigkeiten und Eskalationswege kann sich die Bewertung und Behandlung solcher Ereignisse verzögern.
Unsere Lösung
Über einen spezialisierten MDR-/Security-Partner kann Endpoint Security um eine 24/7-betreute Erkennung, Analyse und Behandlung sicherheitsrelevanter Ereignisse erweitert werden. Fascibit bleibt dabei Ihr lokaler Ansprechpartner für Einführung, Abstimmung, laufende Betreuung, verständliche Kommunikation und die Umsetzung empfohlener Maßnahmen.
24/7-Überwachung sicherheitsrelevanter Ereignisse über spezialisierten Security-Partner
Analyse und Priorisierung verdächtiger Aktivitäten
Unterstützung bei Eindämmung und Erstmaßnahmen
Lokale Betreuung und Koordination durch Fascibit
Sinnvolle Erweiterung für Unternehmen mit erhöhtem Sicherheitsbedarf
Ergänzung zu Endpoint Security, Backup, Firewall-Betreuung und Microsoft-365-Sicherheit
SIEM Monitoring & Security Event Analyse
Würden Sie zusammenhängende Warnsignale über mehrere Systeme hinweg erkennen?
Das Problem
Sicherheitsrelevante Hinweise können in unterschiedlichen Systemen entstehen – beispielsweise auf Endgeräten, Firewalls, Servern und in Cloud-Diensten. Einzelne Ereignisse wirken für sich genommen möglicherweise unauffällig. Erst durch die zeitliche und systemübergreifende Auswertung können Zusammenhänge sichtbar werden, die auf verdächtige Aktivitäten hinweisen.
Unsere Lösung
Mit einem SIEM werden sicherheitsrelevante Ereignisse von Servern, Firewalls und ausgewählten Systemen zentral gesammelt, korreliert und bewertet. Dadurch entstehen mehr Transparenz, schnellere Hinweise auf kritische Veränderungen und eine nachvollziehbare Grundlage für Sicherheitsmaßnahmen.
Zentrale Sammlung sicherheitsrelevanter Ereignisse
Überwachung kritischer Server, Systeme und Logquellen
Erkennung auffälliger Logins, Dateiänderungen und Systemereignisse
File Integrity Monitoring für wichtige System- und Konfigurationsdateien
Schwachstellenhinweise auf überwachten Systemen
Bewertung kritischer Meldungen während der vereinbarten Geschäftszeiten
Verständliche Security-Reports und konkrete Maßnahmenempfehlungen
Grundlage für Incident Response und Sicherheitsnachweise
Schwachstellenanalyse, Erkennung & Behebung
Wissen Sie, ob Ihre Systeme gerade eine bekannte Schwachstelle aufweisen – intern oder von außen erreichbar?
Das Problem
Bekannte Sicherheitslücken, veraltete Softwarestände und Fehlkonfigurationen können über längere Zeit unbemerkt bestehen bleiben. Ohne regelmäßige Überprüfung fehlt möglicherweise eine aktuelle Übersicht darüber, welche Systeme betroffen sind und welche Risiken priorisiert behandelt werden sollten.
Unsere Lösung
Regelmäßige Sicherheitsanalysen Ihrer internen und extern erreichbaren Systeme machen Risiken frühzeitig sichtbar. Gefundene Schwachstellen werden bewertet, priorisiert und nachvollziehbar dokumentiert – damit Maßnahmen gezielt und effizient umgesetzt werden können.
Analyse intern und extern erreichbarer Systeme
Erkennung veralteter Softwarestände & Fehlkonfigurationen
Risikobewertung und Priorisierung nach Kritikalität
Nachvollziehbare Dokumentation aller Befunde
Gezielte Behebung statt blinder Aktionismus
Regelmäßige Folgeanalysen für nachhaltige Sicherheit
DNS-Filterung & Content Control
Was passiert, wenn ein Mitarbeiter unwissentlich eine Malware-Domain aufruft – und niemand es blockiert?
Das Problem
Phishing-Seiten, Malware-Verteilung und Teile der Kommunikation mit schädlicher Infrastruktur können über Domainnamen erfolgen. Ohne DNS-basierte Filterung fehlt eine zusätzliche Möglichkeit, Anfragen an bereits bekannte schädliche Domains frühzeitig zu unterbinden. Andere Sicherheitsmaßnahmen können solche Gefahren weiterhin erkennen oder blockieren.
Unsere Lösung
DNS-basierte Filterung reduziert Risiken durch Phishing-, Malware- und Command-and-Control-Domains – zentral für Büro, Homeoffice und mobile Nutzung umsetzbar.
Blocken von Phishing-Domains & betrügerischen Seiten
Schutz vor Malware-Domains & Drive-by-Downloads
DNS-basierte Blockierung bekannter Command-and-Control-Domains
Filterung unerwünschter Inhalte & Services
Blocken nach Kategorie, Service & Bedrohungsstufe
Für Remote, Hybrid & On-Premises umsetzbar
Gateway Security & Application Control
Wissen Sie, welche Anwendungen und Webdienste tatsächlich durch Ihre Firewall kommunizieren?
Das Problem
Firewallregeln auf Basis von IP-Adressen, Ports und Protokollen bieten nur begrenzte Transparenz über Anwendungen und mögliche Bedrohungen innerhalb von Verbindungen. Je nach Netzwerkumgebung können zusätzliche Analyse- und Schutzfunktionen sinnvoll sein, um den Datenverkehr differenzierter zu bewerten.
Unsere Lösung
Mit Gateway Security erweitern wir die Firewall um Webfiltering, Application Control und bessere Netzwerktransparenz. Internetverkehr kann nicht nur nach Port oder IP-Adresse, sondern auch nach Anwendung, Kategorie und Sicherheitsbewertung betrachtet und gesteuert werden.
Dadurch werden unerwünschte oder riskante Anwendungen sichtbarer, Internetzugriffe besser kontrollierbar und auffällige Kommunikation nachvollziehbarer.
Web- und App-Filtering direkt an der Firewall
Erkennung und Steuerung von Anwendungen statt nur Ports und IP-Adressen
Sichtbarkeit über Webdienste, Kategorien und auffällige Kommunikation
Schutz vor riskanten, unerwünschten oder schädlichen Zielen
Policy-basierte Kontrolle für Benutzer, Geräte oder Netzbereiche
Reporting und regelmäßige Auswertung relevanter Ereignisse
Sinnvolle Ergänzung zu DNS-Schutz, Endpoint Security und Firewall-Regelpflege
Kuratierte IP-Blocklisten & Verhaltensanalyse
Erkennen Ihre Systeme wiederholte Anmeldeversuche, Scans und auffällige Zugriffe auf öffentlich erreichbare Dienste?
Das Problem
Öffentlich erreichbare IT-Dienste können Ziel automatisierter Scans, Anmeldeversuche und anderer unerwünschter Zugriffe werden. Die Bewertung und gegebenenfalls Sperrung bekannter auffälliger Quelladressen kann eine zusätzliche Schutzmaßnahme darstellen. IP-basierte Sperren allein verhindern jedoch nicht sämtliche Angriffe.
Unsere Lösung
Kuratierte IP-Blocklisten können Zugriffe von bekannten, als auffällig eingestuften Quelladressen blockieren. Je nach eingesetzter Sicherheitslösung und Konfiguration ergänzt die Auswertung von Logs und HTTP-Anfragen die Erkennung auffälliger Aktivitäten. Erkannte Ereignisse können zur Bewertung gemeldet oder konfigurierte automatische Gegenmaßnahmen ausgelöst werden. Diese Maßnahmen ergänzen die bestehende Absicherung und bieten keinen vollständigen Schutz.
Kuratierte IP-Blocklisten für bekannte, als auffällig eingestufte Quelladressen
Log- und HTTP-Request-Analyse je nach eingesetzter Sicherheitslösung
Bewertung auffälliger Aktivitäten und automatische Gegenmaßnahmen nach Konfiguration
Unterstützung bei der Reduktion von Brute-Force- und Credential-Stuffing-Versuchen
Erkennung und mögliche Blockierung auffälliger Scanner und Bots je nach Lösung und Konfiguration
Reduktion wiederkehrender Angriffsversuche
Patch Management & Automation
Wie viele bekannte Schwachstellen in Ihrer Infrastruktur sind gerade ungepatcht?
Das Problem
Bekannte Schwachstellen in Betriebssystemen, Anwendungen und Netzwerkgeräten werden auch in tatsächlichen Angriffen ausgenutzt. Ohne einen geregelten Prozess zur Erkennung, Priorisierung, Installation und Kontrolle von Sicherheitsupdates können vermeidbare Risiken bestehen bleiben.
Unsere Lösung
Automatisiertes Patching von Windows und Drittsoftware, regelmäßige Vulnerability Scans, Remote-Wartung und Skriptausführung. Systematische Reduktion Ihrer Angriffsfläche durch planbare und nachvollziehbare Aktualisierung.
Automatisiertes Patching
Regelmäßige Vulnerability Scans
Remote-Wartung & Skriptausführung
Systematische Angriffsflächen-Reduktion
Proaktive IT-Betreuung statt Support auf Zuruf
Würden Sie merken, wenn ein Arbeitsplatz oder Server schleichend Probleme macht, bevor der Betrieb ausfällt?
Das Problem
Speicherengpässe, fehlgeschlagene Sicherungsaufträge oder nicht erreichbare Dienste können entstehen, bevor ein Betriebsausfall bemerkbar wird. Ohne geeignete Überwachung werden solche Zustände möglicherweise erst erkannt, wenn Anwendungen oder Arbeitsabläufe bereits beeinträchtigt sind.
Unsere Lösung
Mit einem modernen RMM-System überwachen und verwalten wir Clients und Server zentral. Zustände, Updates, Softwarestände und technische Auffälligkeiten werden laufend kontrolliert. Wiederkehrende Aufgaben können automatisiert und Probleme frühzeitig erkannt werden, bevor sie zu Ausfällen oder Sicherheitsrisiken führen.
Zentrale Überwachung von Clients und Servern
Frühzeitige Erkennung technischer Probleme
Kontrolle von Patchstand, Softwareständen und Systemzustand
Automatisierte Routinetätigkeiten und wiederkehrende Wartungsaufgaben
Unterstützung bei Softwareverteilung und Standardkonfigurationen
Schnellere Reaktion durch strukturierte Meldungen und Reports
Grundlage für planbare IT-Betreuung statt reiner Fehlerbehebung auf Zuruf
Cyberversicherung & technische Sicherheitsanforderungen
Könnten Sie die Sicherheitsfragen Ihrer Cyberversicherung nachvollziehbar beantworten?
Das Problem
Beim Abschluss einer Cyberversicherung können technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen Bestandteil der Risikoprüfung sein. Je nach Versicherer und Produkt können beispielsweise Multi-Faktor-Authentifizierung, Endpoint Security, Backup-Strategien, Wiederherstellungstests, Patchmanagement und organisatorische Sicherheitsprozesse relevant sein.
Fehlende oder nicht nachvollziehbar dokumentierte Maßnahmen können sich auf die Annahme eines Versicherungsantrags oder die angebotenen Konditionen auswirken. Welche Anforderungen und Verpflichtungen tatsächlich gelten, richtet sich nach dem jeweiligen Versicherungsvertrag.
Unsere Lösung
Fascibit unterstützt Unternehmen dabei, relevante Sicherheitskontrollen technisch umzusetzen und nachvollziehbar zu betreiben. Dazu gehören unter anderem MDR, Endpoint Security, Microsoft-365-Baseline-Prüfungen, MFA, Immutable Backup, Restore-Tests, Patchmanagement, Firewall Security Care und regelmäßige Schwachstellenbewertungen.
So entsteht eine bessere Grundlage für Cyberversicherungs-Fragebögen, interne Risikobewertungen und Sicherheitsentscheidungen.
Umsetzung relevanter Sicherheitskontrollen
EDR/MDR und 24/7 Threat Monitoring möglich
Prüfung von MFA, Adminrollen und Microsoft-365-Sicherheit
Immutable Backup und dokumentierte Restore-Tests zur Prüfung vereinbarter Wiederherstellungsszenarien
Patchmanagement und Schwachstellenbewertung
Dokumentation technischer Maßnahmen für Versicherungsfragebögen
Unterstützung bei der Vorbereitung auf Cyberversicherungs-Anforderungen
E-Mail Security
Wie gut sind Ihre Postfächer vor Phishing und betrügerischen Nachrichten geschützt?
Das Problem
Angreifer können legitime Geschäftskommunikation nachahmen, vertrauenswürdig wirkende Absenderidentitäten verwenden oder Mitarbeitende zu riskanten Handlungen verleiten. Auch sorgfältig gestaltete Phishing-Nachrichten können auf den ersten Blick glaubwürdig erscheinen. Deshalb ist die Erkennung verdächtiger Nachrichten durch mehrere aufeinander abgestimmte Maßnahmen sinnvoll.
Unsere Lösung
Moderne E-Mail-Sicherheit hilft, Phishing, Ransomware und Business Email Compromise frühzeitig zu erkennen und gefährliche Nachrichten zu reduzieren. E-Mail-Verschlüsselung kann die Vertraulichkeit der Kommunikation verbessern. Digitale Signaturen unterstützen je nach eingesetztem Verfahren die Prüfung der Nachrichtenintegrität und Absenderauthentizität.
Advanced Threat Protection gegen Phishing & Spoofing
Schutz vor Business Email Compromise
E-Mail-Verschlüsselung & sichere Kommunikation
Mehr Sicherheit, bessere Zustellung und klare Kontrolle über Ihre E-Mail-Domain
Können Sie heute sicher sagen, welche Tools, Server und Dienstleister E-Mails über Ihre Domain versenden?
Das Problem
Unternehmen können E-Mails über unterschiedliche Systeme versenden – beispielsweise Microsoft 365, Newsletter-Dienste, Webanwendungen oder externe Geschäftsanwendungen. Werden diese Versandquellen bei der E-Mail-Authentifizierung nicht korrekt berücksichtigt, können Authentifizierungsfehler und Zustellprobleme entstehen.
Eine fehlende oder unzureichend durchgesetzte DMARC-Richtlinie kann außerdem die Abwehr bestimmter Formen der Absenderfälschung erschweren. Deshalb sind eine vollständige Übersicht der legitimen Versandquellen und eine abgestimmte SPF-, DKIM- und DMARC-Konfiguration wichtig.
Unsere Lösung
Wir analysieren Ihre Versandquellen und richten SPF, DKIM und DMARC so ein, dass Ihre Domain technisch besser gegen Missbrauch und Absenderfälschung geschützt ist. Eine abgestimmte E-Mail-Authentifizierung kann Zustellprobleme aufgrund von Authentifizierungsfehlern reduzieren. So reduzieren Sie Missbrauch Ihrer Domain und schaffen eine zuverlässige Grundlage für professionelle Unternehmenskommunikation. Gerne unterstützen wir Sie auf Wunsch bei der Einrichtung erweiterter E-Mail-Domain-Sicherheit mit MTA-STS, TLS-RPT und BIMI.
Analyse aller E-Mail-Versandquellen
Einrichtung von SPF, DKIM und DMARC
Schutz vor Absenderfälschung und Domain-Missbrauch
Bessere Zustellbarkeit und weniger Spam-Probleme
Transparenz über genutzte Systeme und Dienstleister
Monitoring und laufende Optimierung
Security Awareness & Phishing Simulation
Wie gut sind Ihre Mitarbeitenden auf aktuelle Phishing-Versuche vorbereitet?
Das Problem
Social Engineering nutzt Vertrauen, Zeitdruck und menschliche Entscheidungsprozesse aus. Mitarbeitende können dadurch mit täuschend echten Nachrichten, gefälschten Anfragen oder anderen Manipulationsversuchen konfrontiert werden. Technische Schutzmaßnahmen und verständliche Sensibilisierung ergänzen einander, um solche Risiken zu reduzieren.
Unsere Lösung
Praxisnahe Schulungen, realistische Phishing-Simulationen und deren Auswertung sowie zielgruppengerechte Sensibilisierung. Der Mensch als stärkste Verteidigung statt größtes Einfallstor.
Realistische Phishing-Simulationen
Praxisnahe Mitarbeiterschulungen
Auswertung von Phishing-Simulationen und zielgruppengerechte Sensibilisierung
Reduktion des menschlichen Risikofaktors
Backup & Recovery
Wann wurde die Wiederherstellung Ihrer wichtigsten Daten zuletzt erfolgreich getestet?
Das Problem
Eine erfolgreich gemeldete Sicherung allein belegt noch nicht, dass sich benötigte Daten und Systeme im Ernstfall vollständig und innerhalb des gewünschten Zeitrahmens wiederherstellen lassen. Ohne regelmäßige Wiederherstellungstests können Probleme mit Sicherungsdaten, Abhängigkeiten oder Wiederherstellungsabläufen unentdeckt bleiben. Das betrifft beispielsweise versehentliche Datenlöschung, technische Ausfälle oder Ransomware-Vorfälle.
Unsere Lösung
Unabhängiges Microsoft 365 Backup für Exchange, SharePoint und OneDrive. Bare-Metal- und VM-Backups unterstützen die strukturierte Wiederherstellung kompletter Server und virtueller Maschinen. Immutable Backups können Sicherungen innerhalb des definierten Aufbewahrungszeitraums vor Veränderung und Löschung schützen und damit das Risiko manipulierter oder gezielt gelöschter Sicherungen deutlich reduzieren. Restore-Tests überprüfen anhand definierter Testszenarien die Wiederherstellbarkeit ausgewählter Daten und Systeme.
Microsoft 365 Backup (Exchange, SharePoint, OneDrive)
Bare-Metal-Backups für komplette Serverwiederherstellung
VM-Backups für virtuelle Maschinen
Immutable Backups – Schutz vor Manipulation & Löschung
Wiederherstellung nach Ransomware-Vorfällen
Wiederherstellung nach versehentlichem Löschen
Restore-Tests im vereinbarten Leistungsumfang
Wie sicher ist Ihre IT heute?
Im kostenlosen Security-Erstgespräch klären wir, wo Ihre größten IT- und Sicherheitsrisiken liegen könnten und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
Fachliche Grundlagen und weiterführende Informationen
Die beschriebenen Sicherheitsrisiken und technischen Zusammenhänge orientieren sich an anerkannten Fachveröffentlichungen und technischen Dokumentationen. Die folgenden Quellen bieten weiterführende Informationen zu Angriffstechniken, Schutzmaßnahmen und Sicherheitsanforderungen.
- ENISA – Threat Landscape 2026 – Europäische Bedrohungslage, Phishing und Ransomware.
- LOLBAS – Living Off The Land Binaries, Scripts and Libraries – Unabhängiger technischer Katalog legitimer Windows-Systemprogramme und Skripte, deren Funktionen auch für Angriffe missbraucht werden können.
- CISA – Known Exploited Vulnerabilities Catalog – Nachweislich ausgenutzte Schwachstellen und Risikopriorisierung.
- CISA – StopRansomware Guide – Ransomware, Backup und Wiederherstellung.
- NIST – Secure DNS Deployment Guide (SP 800-81 Rev. 3) – Herstellerunabhängige Empfehlungen zur DNS-Sicherheit, DNS-basierten Filterung und zum Schutz vor schädlichen Domains.
- BSI – TR-03182 E-Mail-Authentifizierung – Herstellerunabhängige technische Anforderungen an SPF, DKIM und DMARC zur Authentifizierung von E-Mail-Absenderdomains.
- WKO – Cyber-Versicherungen – Österreichische Informationen zu Cyberversicherung und Versicherungsschutz.
- WKO – Sicherheitsanforderungen Beazley (Beispiel) – Beispiel für Anforderungen eines bestimmten Versicherers; kein branchenweit verpflichtender Standard.
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